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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

Beate Wonde

Beate Wonde
 
E-Mail
beate.wonde (at) rz.hu-berlin.de
Funktion / Sachgebiet
Kuratorin
Sitz
Luisenstraße 39 , Raum 2
Telefon
(030) 282-6097
Fax
(030) 281-5068
Postanschrift
Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Werdegang

Geboren 1954 in Guben. 1973-78 Studium der Japanologie und Anglistik, Humboldt-Universität. Diplomarbeit "Überblick über die proletarische Theaterbewegung Japans", 1978. 1978-81 Forschungsstudium und Lehrbeauftragte ebd. 1979-81 Studium an der Waseda-Universität in Tokyo. 1981-87 Wissenschaftliche Assistentin an der Humboldt-Universität. Seit Gründung 1984 zuständig für die Belange der Gedenkstätte, seit 1987 hauptamtliche Mitarbeiterin der Mori-Ôgai-Gedenkstätte, 1993-95 kommissarische Leiterin. 1993-95 Ersatz-Geschäftsführerin der Stiftung Mori-Ôgai-Gedenkfonds. 1996 Förderpreis der Yamanoto-Yasue-Stiftung. Seit 1997 beratendes Mitglied der Mori-Ôgai-Gesellschaft / Tokyo. 1999 einmonatige Gastprofessur an der Meiji-Universität in Tokyo. Seit 1997 Vertrieb der "Kleinen Reihe", bis 2008 Redaktion. 2004 Vortrag am Center of Excellency der Waseda-Universität, Tokyo. JaDe-Preis 2006. 2007 Research Cooperator (Theater) der Waseda-Universität, Tokyo. Sept. 2008 Preis des Japanischen Außenministeriums für die Mori-Ôgai-Gedenkstätte. 2009 Vortragsreise: Kamakura, Tokyo (Waseda-Universität / Ôgai-Gesellschaft), Kitakyushu, Kumamoto, Kagoshima. 2010 2-monatiges Stipendium der Japan Society for the Promotion of Science, Aufenthalte und Vorträge an der Mie-Universität und am Kitasato-Institut. Vortrag beim World Health Summit an der Charité im Oktober 2010. Januar 2011 Vortrag zu Ôgai beim öffentlichen Symposium anlässlich „150 Jahre Deutschland –Japan“ im Deutschen Historischen Museum und im Juli beim Symposium „Fremdbilder-Selbstbilder Paradigmen japanisch-deutscher Wahrnehmung (1861-2011)“ in Erlangen. Weitere zu medizingeschichtlichen Fragen bei den Asien-Pazifik-Wochen und dem gemeinsamen Symposium von Juntendô und Charité im September 2011 in Tokio. Im Rahmenprogramm des Ôgai-Jahres Vorträge in MOG, im Oktober 2012 beim „Ôgai-Summit“ in Tokio, im Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner sowie Teilnahme am Internationalen Ôgai-Symposium von CEEJA und Meiji-Universität im Elsaß. Moderationen von Lesungen, z.B. November 2012 Jürgen Ebertowksi „Die Stadt am Meer“. Kuratorin der über 60 Sonder- und Wanderausstellungen der MOG.

Lehre:
Betreuung von Seminar- und Magisterarbeiten der HTW zu besucherorientierter, interkultureller Museumsarbeit.

31. Januar 2017: Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe für BA/MA am Institut für Kulturwissenschaft zum Thema „Museum und Archiv. Sichtbares und unsichtbares Wissen“.

Jüngste Veröffentlichungen:
„Verstehen erfordert mehr als Vertrautheit: Mori Ôgai – Hanako – Rodin“.  Katalog der Ausstellung des Georg Kolbe Museums „Auguste Rodin und Madame Hanako“, Hrsg. Von Brygida Ochaim und Julia Wallner, Wienand Verlag, Köln: 2016, S. 84-91

 

Ausführliche Informationen siehe persönliche Homepage beatewonde.de.