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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

Prof. Dr. phil. Nadja-Christina Schneider

Akademischer Werdegang | Publikationen | Vorträge (Auswahl) | Forschungsprojekte und Funktionen | Medienbeiträge und Interviews | Wissenschaftliche Veranstaltungen | Betreute Dissertationen | Betreute Abschlussarbeiten
Name
Prof. Dr. phil. Nadja-Christina Schneider
Status
Universitätsprofessorin
E-Mail
nadja-christina.schneider (at) hu-berlin.de
Die Sprechzeiten bei Prof. Schneider liegen in der Vorlesungszeit im SoSe 2021 mittwochs zwischen 12-14h. Bitte tragen Sie sich im Doodle-Kalender für einen Termin ein und schicken Sie spätestens drei Tage vor dem Termin eine Email mit Informationen zum gewünschten Gesprächsinhalt: (nadja-christina.schneider (at) hu-berlin.de). Der Zoom-Link wird Ihnen vorab zugeschickt.
Doodle-Kalender für Sprechzeiten im April.
 
Weitere Informationen zum Sommersemester hier.

 

Prof. Dr. Nadja-Christina Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nadja-Christina Schneider ist Südasienwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Medien, Kultur und Gesellschaft. Seit März 2017 ist sie am IAAW Professorin für Gender and Media Studies for the South Asian Region (W 2, befristet bis Ende Februar 2024).
Davor vertrat sie von Oktober 2009 bis Februar 2017 als Juniorprofessorin (W 1) einen am IAAW neu eingerichteten Querschnittsbereich, der sich mit Medien und Gesellschaft in Asien und Afrika befasste.
Schwerpunktinteressen ihrer Forschung liegen in den Bereichen Medien, Kultur und Gesellschaft in Südasien & darüber hinaus; Säkularität und religiöse Pluralität in Indien; Debatten und Aushandlungen über Geschlechterrollen und -gerechtigkeit; visuelle Wissensproduktion und Repräsentation assistierter Reproduktionstechnologien, Wandel von Familienformen und -bildern in Indien sowie digitale Medienkulturen.
Eine wichtige Inspiration für ihre Lehre am IAAW ist der Ansatz des Forschenden Lernens, der bereits in frühen Phasen des BA- und MA-Studiums auf eine Stärkung des sog. forschenden Habitus von Studierenden abzielt. Seit 2019 kooperiert Nadja-Christina Schneider im Bereich der digitalen Lehre mit OFF-University, einer Selbstorganisation gefährdeter Wissenschaftler*innen.
Ihre aktuellen Publikationen umfassen unter anderem einen mit Dr. Fritzi-Marie Titzmann herausgegebenen Sammelband zum Thema "Family norms and images in transition: Contemporary negotiations of reproductive labor, love and relationships in India" (Baden-Baden: Nomos, 2020), zu dem sie zwei Kapitel beigetragen hat, die sich mit der Rolle visueller Medien in der globalen Vermittlung von Wissen über Leihmutterschaft und assistierte Reproduktionsmedizin in Indien auseinandersetzen.
Wie vor dem Hintergrund einer zunehmenden Polarisierung der indischen Gesellschaft überhaupt neue Vorstellungen eines guten Zusammenlebens zwischen Hindus und Muslim*innen entstehen und medial zirkulieren können, ist das Thema ihres ebenfalls 2020 veröffentlichten Working Papers "Tea for Interreligious Harmony? Cause Marketing as a New Field of Experimentation with Visual Secularity in India".

 

                                                                                    

Nadja-Christina Schneider ist Co-Sprecherin des Verbundforschungsprojekts "Beyond Social Cohesion - Global Repertoires of Living Together (RePLITO)" (2021-2023) und an der HU Projektverantwortliche. RePLITO wird im Rahmen der Grand Challenge Social Cohesion der Berlin University Alliance gefördert.
 

 

 

Weitere Informationen zu Prof. Schneider finden Sie in den folgenden Kategorien
Akademischer Werdegang
Publikationen
Vorträge
Medienbeiträge und Interviews
Wissenschaftliche Veranstaltungen
Forschungsprojekte und Funktionen
Betreute Dissertationen
Betreute Abschlussarbeiten
 

Neue ebook Reihe (open access) bei CrossAsia:

 

 

 


 

Short bio
Nadja-Christina Schneider is Professor of Gender and Media Studies for the South Asian Region (GAMS) at Humboldt-Universität zu Berlin. She holds a PhD in South Asian Studies and has a background in South Asian Studies, Islamic Studies and Modern History. Between October 2009 and February 2017, she was responsible for the then newly established Cross-Sectional Department Media and Society at the Institute for Asian and African Studies at HU. Her areas of interest include area media studies, gender and mobility studies and urban studies. Prof. Schneider has worked and published on the role of the Indian press in the context of the Shah Bano case and subsequent debate on Muslimi Personal Law; on the development of the Indian media system and changing media environments in post-liberalization India; documentary filmmakers working on gender and Islam; visual forms of knowledge production and representation of assisted reproductive technologies and gestational surrogacy in India. Her most recent publications include a co-edited volume titled "Family norms and images in transition: Contemporary negotiations of reproductive labor, love and relationships in India (with Fritzi-Marie Titzmann), published by Nomos in 2020, and a working paper for the Center for Advanced Studies "Multiple Secularities" at Leipzig University, titled "Tea for Interreligious Harmony? Cause Marketing as a New Field of Experimentation with Visual Secularity in India" (2020).

 

Nadja-Christina Schneider is Co-Speaker of the joint interdisciplinary research project "Beyond Social Cohesion - Global Repertoires of Living Together (RePLITO)" (2021-2023), funded by the Berlin University Alliance (Main Call Exploration Projects Social Cohesion).

 

 

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