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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

Nachrichten am IAAW

24. April: Vortragsreihe Gender and Media Studies: Junge Nachwuchswissenschaftler*innen stellen ihre Forschungen vor

Wann und Wo? Mo, 14-16h, Raum 315, IAAW In dieser interaktiven und bilingualen Vorlesungsreihe stellen Absolvent*innen und Promovierende ihre Master-Abschlussarbeiten aus dem akademischen Jahr 2015/16 bzw. aktuell laufenden Dissertationsvorhaben zu einschlägigen Themen des Fachbereichs Gender and Media Studies am IAAW vor. Aktuelle Vortragsinfos: https://www.iaaw.hu-berlin.de/de/querschnitt/medialitaet oder in AGNES Zu dieser Vorlesungsreihe wird auch ein Begleitseminar angeboten, alle Interessierten sind aber auch so herzlich willkommen!

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Humboldt-Universität zu Berlin | Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät | Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Querschnittsbereiche | Gender and Media Studies for the South Asian Region | Über uns | Aktuelles | Ab 19. April: Zusätzliches Seminarangebot im Projektmodul Asien/Afrika: "Tee trinken für die Freiheit: Auseinandersetzungen um 'gendered safety' im urbanen Indien"

Ab 19. April: Zusätzliches Seminarangebot im Projektmodul Asien/Afrika: "Tee trinken für die Freiheit: Auseinandersetzungen um 'gendered safety' im urbanen Indien"

Frauen in Indien und darüber hinaus fordern ihren Anteil an der Stadt und kämpfen dabei gegen Sicherheits-Diskurse, die eng mit der Kontrolle weiblicher Sexualität zusammenhängen. Die Aktivistinnen etwa von „Why loiter?“ und „Pinjra Tod“ möchten nicht vor den Gefahren des öffentlichen Raums beschützt und dabei bevormundet werden; stattdessen wollen sie ihn so verändern, dass sie sich in der Stadt ohne Angst frei bewegen können. Dieses Ziel verfolgen sie auf mehreren Ebenen: Sie eignen sie sich den Raum in bewusst alltäglichen Handlungen an, zum Beispiel durch eine Tasse Tee an einem Straßenstand. Außerdem versuchen sie durch Protestaktionen auf der Straße, Medienpraktiken und die Vernetzung über soziale Medien neue Gegendiskurse zu schaffen. Im Seminar sollen diese Praktiken in einen Forschungskontext von urbanem Raum, (feministischem) Aktivismus und Medienpraktiken eingeordnet werden. Auf dieser Grundlage können die Studierenden ihre eigenen Projekte verwirklichen und dabei auch andere regionale Kontexte in den Fokus rücken.

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