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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

Nachrichten am IAAW

Einladung zum Symposium: BEWEGTE ZEITEN. Die Bedeutung der Asien- und Afrikawissenschaften im 21. Jahrhundert

Die Wahrnehmung Asiens und Afrikas ist in Deutschland aktuell von Herausforderungen wie Migration, Klimawandel und sozialer Ungleichheit geprägt. Beide Regionen zeigen jedoch verstärkt hochdynamische Entwicklungen und erfordern damit einen Ausbau wissenschaftlicher Regionalexpertise sowie die Neugestaltung der Beziehungen zu Asien und Afrika. Wie aber können die permanent von Kürzungen bedrohten Asien- und Afrikawissenschaften den wachsenden Bedarf an Wissenstransfer und Sprachkompetenzvermittlung erfüllen? Welche Wege für eine engere Zusammenarbeit sehen Politik, Wirtschaft und Kulturinstitutionen? Diese und weitere Frage stehen im Zentrum des vierstündigen Symposiums, das Vertreter*innen aus Medien, Politik und Wissenschaft zusammenbringt. Für interessierte Journalist*innen besteht zusätzlich die Möglichkeit, vorab Interviewanfragen an Vertreter*innen der Regional- und Querschnittsbereiche des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften zu richten.

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ESSAYWETTBEWERB FÜR STUDIERENDE: Längst nicht mehr nur Wissen über 'ferne Länder und Regionen'

Weshalb die Asien- und Afrikawissenschaften uns im 21. Jahrhundert das Hier und Jetzt besser verstehen lassen. Alle weiteren Informationen hier: https://www.iaaw.hu-berlin.de/de/querschnitt/medialitaet/essay/ausschreibung?1495099850.747798

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Offener Brief von IAAW-Studierenden an den Regierenden Bürgermeister

Studierende des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften haben heute einen offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, versandt. Anlass dafür ist die drohende Streichung einer Asienprofessur (einschließlich MA-Stellen) am IAAW. Diese steht im diametralen Widerspruch zu einer zentralen Aussage und Forderung im Berliner Regierungsprogramm (2016-2021), wonach die Berliner Hochschulen die auf Asien und Afrika bezogenen Bereiche vielmehr ausbauen sollten.

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