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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

Im Profil

Das Seminar für Südasienstudien der Humboldt-Universität blickt auf eine lange Geschichte zurück. Beginnend mit der Erforschung der Kulturen des Alten Indien im 19. Jahrhundert wurden hier nach dem Zweiten Weltkrieg erstmals "allgemeine Südasienstudien" zu nahezu allen südasiatischen Staaten angeboten. Heute befasst sich das Seminar für Südasienstudien neben kulturgeschichtlichen Themen auch mit zeitgenössischen Entwicklungen Südasiens.

 

 

Was verstehen wir unter Südasien?

  • Südasien ist ein Teil des asiatischen Kontinents, bestehend aus den Staaten Afghanistan, Bangladesh, Bhutan, Indien, Nepal, Pakistan, Shri Lanka und den Malediven.

 

Was bietet das Seminar für Südasienstudien an?

  • Bachelor, Master- und Promotionsstudien
  • Sprachkurse für Hindi, Telugu, Urdu und Bengali
  • Arbeitsmöglichkeit in wissenschaftlichen Projekten
  • Aufenthalte für internationale Gastwissenschaftler

 

Was kann man am Seminar für Südasienstudien studieren?

  • Bachelor "Regionalstudien Asien/Afrika" (Schwerpunkt Südasien-Studien)
  • Masterstudiengang "Moderne Süd- und Südostasienstudien"
  • Promotion in "Südasien-Studien"

 

Worüber forschen wir am Seminar für Südasienstudien?

  • über Stadtgeschichte und Urbanisierung
  • über Umweltgeschichte
  • über Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
  • über der Migration/Zirkulation
  • über Geschlechtergeschichte
  • über Sprachen und Literaturen
  • über Geistesgeschichte
  • über Geschichte und Geschichtsschreibung

 

Wer sich für aktuelle Themen der Medialität und Intermedialität in Südasien interessiert, kann am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften außerdem Kurse zur  Medialität und Intermedialität in den Gesellschaften Asien und Afrikas belegen.

Darüber hinaus bietet Berlin mit seinen Universitäten, Bibliotheken und Archiven sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Museen und Gastwissenschaftlern eine einzigartige Forschungslandschaft. Stiftungen ebenso wie politische und wirtschaftliche Interessenvertretungen erweitern in einem zusätzlichen Rahmen die Angebote und Möglichkeiten, welche hier von Studierenden und Wissenschaftlern wahrgenommen werden können.