Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

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Humboldt-Universität zu Berlin | Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät | Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | ㅤAFRIKA | Neuigkeiten | Termine | 16.01.: Hochschulöffentliche Verteidigung der Masterarbeit von Sadia Marie Ouro-Gbele

16.01.: Hochschulöffentliche Verteidigung der Masterarbeit von Sadia Marie Ouro-Gbele

Afrikanische Literaturen

  • Wann 16.01.2026 von 10:00 bis 11:00
  • Wo IAAW, Invalidenstr. 118, Raum 410
  • Name des Kontakts
  • Telefon des Kontakts 030 2093-66022
  • iCal

Am Freitag, 16.01.2026 um 10:00 Uhr findet am IAAW die Verteidigung der MA-Arbeit von Sadia Marie Ouro-Gbele zu dem Thema

Reworking Tropes in the African Diaspora Family Novel: Exploring Trauma in Yaa Gyasi’s Transcendent Kingdom and Taiye Selasi’s Ghana Must Go

statt.

Erstgutachterin: Prof. Susanne Gehrmann

Zweitgutachterin: Prof. Nadja-Christina Schneider

 

Alle interessierten HU-Angehörigen sind herzlich eingeladen!

Sprachkurs Bambara (Manding) I, Anmeldung bis 13.02.2026

Intensivkurs (10 LP) in der vorlesungsfreien Zeit



Bambara (Manding) I bei Anke Nehrig

Anmeldung bis 13. Februar über anke.nehrig@hu-berlin.de

 

  • 23.-25.03.2026: 9:00 bis 15:00 Uhr Sprachkurs in Präsenz am IAAW
  • Online-Selbstlernphase mit Live-Feedback per Zoom
  • 07.-11.04.2026: 9:00 bis 15:00 Uhr Sprachkurs in Präsenz

 

Infos unten im Poster. Bei Fragen schreiben Sie bitte Frau Nehrig.

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Humboldt-Universität zu Berlin | Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät | Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | ㅤAFRIKA | Neuigkeiten | Termine | 18.12.: Einladung zum GASTVORTRAG von Dr. Gianna Zocco u. Dr. Sandra Folie: Von Zoobesuchen und Archivrecherchen: Ein Überblick zu Dualla Misipos "Der Junge aus Duala" (1930/32, 1973, 2022)

18.12.: Einladung zum GASTVORTRAG von Dr. Gianna Zocco u. Dr. Sandra Folie: Von Zoobesuchen und Archivrecherchen: Ein Überblick zu Dualla Misipos "Der Junge aus Duala" (1930/32, 1973, 2022)

  • Wann 18.12.2025 von 12:15 bis 13:45
  • Wo IAAW, Invalidenstr. 118, 4. Etage, Raum 410
  • Name des Kontakts
  • Telefon des Kontakts 030 2093-66022
  • iCal

Die Anfang der 1930er Jahre zuerst erschienene Erzählung "Der Junge aus Duala" von Dualla Misipo hat als frühes Werk der Schwarzen deutschen Literatur einen gewissen Kultstatus erlangt; die Wiederauflage von 2022 ist vergriffen.

Dr. Gianna Zocco und Dr. Sandra Folie vom Zentrum für Literaturforschung stellen am Donnerstag den 18. Dezember ihre Forschungsergebnisse zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des ersten Romans eines Kameruners auf deutscher Sprache vor, gefolgt von Diskussion.

Der selbstillustrierte, autofiktionale Roman "Der Junge aus Duala" des kamerunisch-deutsch-französischen Autors Dualla Misipo zählt zu den frühesten postkolonialen Werken in deutscher Sprache. Aus der Perspektive des Kameruners Ekwe Njembele, der vor dem Ersten Weltkrieg zu Ausbildungszwecken nach Deutschland kam, schildert er das Aufwachsen in der deutschen Kolonie Kamerun sowie das Leben im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Sandra Folie und Gianna Zocco beschäftigen sich im Rahmen des ERC-Projekts "Schwarze Narrative transkultureller Aneignung" seit eineinhalb Jahren intensiv mit diesem Werk, seiner ungewöhnlichen Publikationsgeschichte und den biografischen und historischen Kontexten seines Entstehens. Der Vortrag gibt zunächst einen knappen Überblick zum aktuellen Stand ihrer Recherche. Im zweiten Teil sollen dann zwei Szenen in den Blick genommen und gemeinsam diskutiert werden, die für Misipos Erzählen des deutschen Kolonialismus besonders zentral sind: die beiden Zoo-Besuche des Protagonisten, von denen der eine im berühmten Frankfurter Zoo und der andere im "Privatzoo" eines weißen deutschen Lehrers in Kamerun stattfindet.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Afrikalinguistisches Kolloquium Wintersemester 2025/2026



Afrikalinguistisches Kolloquium

- Semesterprogramm -

 

immer dienstags 16:15 Uhr in Raum 410


21.10. Markus Riedel (HU Berlin, Ph.D. project): “Introducing mother-tongue education in the Taa language complex in Botswana – comparative cases of Australia and New Zealand”
28.10. Kanji Kato (National Institute for Japanese Language and Linguistics): “The orthography project and dictionary compilation for the Gǀui language (Khoe-Kwadi, Botswana)”
18.11. Ifeoma A. Adiboshi (University of Ibadan/HU Berlin): “Tones and aspects of nounphrases in Chi-Fungwa (Kainji): a descriptive approach”
02.12. Tatiana Korol (HU Berlin, Ph.D. project): “Preliminary description of verbs in Ngen (Mande)”
09.12. Tom Güldemann (HU Berlin): “Revising the semantic assignment typology of gender in Africa and beyond”
16.12. Henok Wondimu (HU Berlin, Ph.D. project): “tba”
06.01. Adrian Krause (HU Berlin, Master project): “tba”
13.01. Kristin Kuschnerik-Bischoff (HU Berlin, Master project): “Nominalklassenabweichung im Setswana”
20.01. Rebecca A. Paterson (University of Princeton) oder Nadja Michl (HU Berlin, Master project): “tba”
27.01. Nataliya Levkovych und Thomas Stolz (Universität Kiel): “Arabic ḥatta ‘until’ and its journey around the globe”
03.02. Jan Junglas (HU Berlin, Ph.D. project): “The many faces of tripartite number marking in the Nuba Mountains”
10.02. Lee Pratchett (HU Berlin): “Introducing Central Tshwa (Kalahari Khoe): the missing link to the Gǀui-Gǁana-Tshwa continuum?”


Koordination: Prof. Dr. Tom Güldemann
Co-Organisation: Jakob Lesage, Jandrea Grobbelaar, Nadja Michl & Christfried Naumann
Das Kolloquium findet jeweils dienstags 16:15 Uhr in Präsenz statt am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften (IAAW), Invalidenstraße 118, Berlin, Raum 410.
Für begründete Ausnahmefälle ist eine digitale Übertragung beabsichtigt. Erfragen Sie ggf. die Zoom-Verbindung bei Jakob Lesage (jakob.lesage@hu-berlin.de).
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!