Neuigkeiten
AUSSCHREIBUNG Frauenfördermittel des IAAW 2026 (bis 19. April)
Liebe Institutsangehörige,
die Frauenfördermittel (FF) 2026 des IAAW sind ausgeschrieben. Die
Ausschreibung läuft vom 21. März bis 19. April 2026 am Abend.
Bei den Frauenfördermitteln des Instituts handelt es sich um Haushaltsmittel der
Universität. Deshalb gelten für die Verausgabung und Abrechnung dieselben
Regeln wie für herkömmliche HH-Mittel einer Professur oder des Instituts.
FF-Mittel sind 5 % aller Sachmittel des jeweiligen Instituts.
Antragsberechtigt sind:
- alle Frauen, die Studentinnen (im Erstfach am IAAW), Doktorandinnen
(offiziell promovierend am IAAW), Beschäftigte, Privatdozentinnen oder
Habilitandinnen am IAAW sind. Sie müssen zum Zeitpunkt der
Beantragung wie auch zum Zeitpunkt des Projekts und der Abrechnung
offiziell zum IAAW gehören.
- antragsberechtigt sind ebenfalls am IAAW beschäftigte Menschen jeden
Geschlechts, wenn sie die Förderung von nicht am IAAW beschäftigten
Frauen beantragen, bspw. für Lehraufträge. Bei Anträgen für
Nichtmitglieder des Instituts muss der Nutzen für das Institut im Antrag
deutlich gemacht werden.
Das Vorhaben (der Gastvortrag, der Lehrauftrag, die Reise usw.) darf erst nach dem Einreichen Ihres Antrags auf FF-Mittel liegen. D.h. Sie können sich keine Kosten aus der Vergangenheit erstatten lassen.
Sie können z.B. folgende Mittel beantragen:
- Mittel für Forschungszwecke, insbesondere zur Anfertigung einer
Promotion oder Habilitation,
- aktive Teilnahme an Kongressen, Tagungen; wissenschaftliche
Recherchen vor Ort,
- Lehrauftrag oder Gastvortrag von Frauen,
- Zuschüsse für Druckkosten, Reisekosten etc.,
- Kinderbetreuung während wissenschaftlicher Veranstaltungen
IT-Technik, Bücher und stipendienähnliche Zahlungen können nicht gefördert werden!
Ihr Antrag muss folgendes enthalten und zu einer pdf-Datei zusammengefasst
sein:
1. Ausgefülltes und unterschriebenes Deckblatt
2. Formloses Antrags- und Begründungsschreiben (max. eine Seite)
3. Lebenslauf
4. Bei Studierenden und Doktorandinnen aktuelle
Immatrikulationsbescheinigung
5. Kostenaufstellung des zu fördernden Projekts, Angabe der beantragten
Summe
6. Ggf. zusätzliche Informationen zum zu fördernden Projekt (z. B. Zusage
über eine Konferenzteilnahme, Programm der Tagung, offizieller
Kostenvoranschlag)
Unvollständige Anträge oder Anträge, die auf mehrere pdf-Dateien oder Emails
verteilt sind, gelten als nicht eingereicht.
Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, z.B. ob Ihr Vorhaben aus FF-Mitteln generell förderungswürdig ist, kommen Sie bitte nach Anmeldung per
Email in eine meiner Sprechzeiten:
23.03., 26.03., 13.04. und 16.04., 10:00 bis 12:00 Uhr.
(Nach Vereinbarung per Email sind ebenfalls der 27.03. oder 17.04. möglich.)
Beschäftigte und Doktorandinnen: Nach dem Ablauf der Ausschreibung am 19. April läuft die gesamte Organisation und Abrechnung ihres geförderten Vorhabens über Sie bzw. den:die Mitarbeiter:in im für Sie zuständigen Sekretariat. Sie selbst bzw. der:die Sekretariatsmitarbeitende lässt mir (als G1) und Herrn Estermann (als G2) die Anträge, Verträge oder Unterlagen zum Unterschreiben zukommen und überwacht die rechtzeitige Abrechnung.
Für Studentinnen (nicht Doktorandinnen) übernehme ich diese Aufgabe.
Noch ein letzter, sehr wichtiger Hinweis: Es handelt sich um Mittel des
Haushaltsjahres 2026. Das Haushaltsjahr endet an der HU ca. Mitte November
und bis dahin müssen Ihre Rechnungen bei der jeweiligen Stelle eingereicht sein.
Setzen Sie mich bitte beim endgültigen Einreichen Ihrer Abrechnungen oder
Rechnungen unbedingt cc, damit ich weiß, dass Sie rechtzeitig abgegeben
haben.
Reisekostenzuschüsse aus Frauenfördermitteln müssen noch früher
abgerechnet werden. Sie müssen der HU-Reisestelle Ihre vollständige
Reisekostenabrechnung spätestens am 30. September schicken und meine
Emailadresse cc setzen (keine nachträgliche Weiterleitung an mich, sondern cc-
Setzen meiner Emailadresse in der Originalemail). Das heißt, dass leider nur
Dienstreisen gefördert werden können, die bis 30.09. beendet und abgerechnet
sind.
Wenn Sie mit den administrativen Schritten zu Vertragsschließung,
Rechnungseinreichung oder Reisekostenbeantragung und -abrechnung an der
HU nicht vertraut sind, lassen Sie sich unbedingt frühzeitig von den
Mitarbeitenden im für Sie zuständigen Sekretariat beraten.
Am 27.04. wird über Ihre Anträge entscheiden und Sie bekommen bis 30. April Bescheid.
Emailadresse für Einreichung der Anträge und für Terminvereinbarung zur
Beratung: josephine.karge.1@hu-berlin.de
16.02.: Einladung zur Disputation von Daniel Koßmann
Promotionsfach: Afrikawissenschaften
- https://www.iaaw.hu-berlin.de/de/afrika/neuigkeiten/termine/16-02-einladung-zur-disputation-von-daniel-kossmann
- 16.02.: Einladung zur Disputation von Daniel Koßmann
- 2026-02-16T11:00:00+01:00
- 2026-02-16T23:59:59+01:00
- Promotionsfach: Afrikawissenschaften
- Wann 16.02.2026 ab 11:00 Uhr
- Wo IAAW, Invalidenstr. 118, 4. Etage, Raum 410
- Name des Kontakts Prof. Dr. Susanne Gehrmann
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EINLADUNG
Am Montag, dem 16. Februar 2026 um 11:00 Uhr findet die öffentliche Verteidigung der Dissertation von Daniel Koßmann (Promotionsfach: Afrikawissenschaften) im Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Invalidenstraße 118 in 10115 Berlin, Raum 410 statt.
Thema der Dissertation: „New Dynamics in the Cultural Field of Dar es Salaam: A Comparative Case Study of the Confucius Institute and the Goethe Institute in Tanzania”
Für die Einsichtnahme wenden Sie sich bitte an
Sarah Affenzeller (sarah.affenzeller@hu-berlin.de)
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Invitation
The public defense of Daniel Koßmann (African Studies) takes place on Monday, February 16th , 2026 at 11:00 AM in Department of Asian and African Studies, Invalidenstraße 118, 10115 Berlin, Room 410.
Topic of the dissertation:
„New Dynamics in the Cultural Field of Dar es Salaam: A Comparative Case Study of the Confucius Institute and the Goethe Institute in Tanzania”
For the public display of the dissertation, please contact
Sarah Affenzeller (sarah.affenzeller@hu-berlin.de)
bis 13.02.2026: Anmeldung zum Intensivsprachkurs Bambara (Manding) I
- https://www.iaaw.hu-berlin.de/de/afrika/neuigkeiten/termine/bis-13-02-2026-anmeldung-zum-intensivsprachkurs-bambara-manding-i
- bis 13.02.2026: Anmeldung zum Intensivsprachkurs Bambara (Manding) I
- 2026-02-13T23:00:00+01:00
- 2026-02-13T23:59:59+01:00
- Wann 13.02.2026 ab 23:00 Uhr
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16.01.: Hochschulöffentliche Verteidigung der Masterarbeit von Sadia Marie Ouro-Gbele
Afrikanische Literaturen
- https://www.iaaw.hu-berlin.de/de/afrika/neuigkeiten/termine/16-01-oeffentliche-verteidigung-der-masterarbeit-von-sadia-marie-ouro-gbele
- 16.01.: Hochschulöffentliche Verteidigung der Masterarbeit von Sadia Marie Ouro-Gbele
- 2026-01-16T10:00:00+01:00
- 2026-01-16T11:00:00+01:00
- Afrikanische Literaturen
- Wann 16.01.2026 von 10:00 bis 11:00
- Wo IAAW, Invalidenstr. 118, Raum 410
- Name des Kontakts Prof. Dr. Susanne Gehrmann
- Telefon des Kontakts 030 2093-66022
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Am Freitag, 16.01.2026 um 10:00 Uhr findet am IAAW die Verteidigung der MA-Arbeit von Sadia Marie Ouro-Gbele zu dem Thema
Reworking Tropes in the African Diaspora Family Novel: Exploring Trauma in Yaa Gyasi’s Transcendent Kingdom and Taiye Selasi’s Ghana Must Go
statt.
Erstgutachterin: Prof. Susanne Gehrmann
Zweitgutachterin: Prof. Nadja-Christina Schneider
Alle interessierten HU-Angehörigen sind herzlich eingeladen!
18.12.: Einladung zum GASTVORTRAG von Dr. Gianna Zocco u. Dr. Sandra Folie: Von Zoobesuchen und Archivrecherchen: Ein Überblick zu Dualla Misipos "Der Junge aus Duala" (1930/32, 1973, 2022)
- https://www.iaaw.hu-berlin.de/de/afrika/neuigkeiten/termine/18-12-einladung-gastvortrag-dr-gianna-zocco-u-dr-sandra-folie-von-zoobesuchen-und-archivrecherchen-ein-ueberblick-zu-dualla-misipos-der-junge-aus-duala-1930-32-1973-2022
- 18.12.: Einladung zum GASTVORTRAG von Dr. Gianna Zocco u. Dr. Sandra Folie: Von Zoobesuchen und Archivrecherchen: Ein Überblick zu Dualla Misipos "Der Junge aus Duala" (1930/32, 1973, 2022)
- 2025-12-18T12:15:00+01:00
- 2025-12-18T13:45:00+01:00
- Wann 18.12.2025 von 12:15 bis 13:45
- Wo IAAW, Invalidenstr. 118, 4. Etage, Raum 410
- Name des Kontakts Prof. Dr. Susanne Gehrmann
- Telefon des Kontakts 030 2093-66022
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Die Anfang der 1930er Jahre zuerst erschienene Erzählung "Der Junge aus Duala" von Dualla Misipo hat als frühes Werk der Schwarzen deutschen Literatur einen gewissen Kultstatus erlangt; die Wiederauflage von 2022 ist vergriffen.
Dr. Gianna Zocco und Dr. Sandra Folie vom Zentrum für Literaturforschung stellen am Donnerstag den 18. Dezember ihre Forschungsergebnisse zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des ersten Romans eines Kameruners auf deutscher Sprache vor, gefolgt von Diskussion.
Der selbstillustrierte, autofiktionale Roman "Der Junge aus Duala" des kamerunisch-deutsch-französischen Autors Dualla Misipo zählt zu den frühesten postkolonialen Werken in deutscher Sprache. Aus der Perspektive des Kameruners Ekwe Njembele, der vor dem Ersten Weltkrieg zu Ausbildungszwecken nach Deutschland kam, schildert er das Aufwachsen in der deutschen Kolonie Kamerun sowie das Leben im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Sandra Folie und Gianna Zocco beschäftigen sich im Rahmen des ERC-Projekts "Schwarze Narrative transkultureller Aneignung" seit eineinhalb Jahren intensiv mit diesem Werk, seiner ungewöhnlichen Publikationsgeschichte und den biografischen und historischen Kontexten seines Entstehens. Der Vortrag gibt zunächst einen knappen Überblick zum aktuellen Stand ihrer Recherche. Im zweiten Teil sollen dann zwei Szenen in den Blick genommen und gemeinsam diskutiert werden, die für Misipos Erzählen des deutschen Kolonialismus besonders zentral sind: die beiden Zoo-Besuche des Protagonisten, von denen der eine im berühmten Frankfurter Zoo und der andere im "Privatzoo" eines weißen deutschen Lehrers in Kamerun stattfindet.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!