Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

Fördern und Stiften

Mit einer Spende an die gemeinnützige Stiftung “Mori-Ōgai-Gedenkfonds” können Sie Freund:in (50 Euro) oder Förder:in (100 Euro für private bzw. ab 250 Euro für juristische Personen) im laufenden Jahr werden. Wir nehmen Sie gerne namentlich in unser Verzeichnis auf den Internetseiten der Mori-Ōgai-Gedenkstätte und im Newsletter auf.

Mit Ihrem Engagement tragen Sie dazu bei, einen frei zugänglichen Ort der Begegnung in der Mitte Berlins zu erhalten und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm im Zeichen japanischer Kultur und Literatur zu gestalten.

Die ideelle Mitgliedschaft in unserem Freundes- und Förderkreis ist keine vertragliche Verpflichtung im Sinne eines Abonnements. Am Anfang des folgenden Jahres werden wir uns persönlich bei Ihnen melden, um zu fragen, ob Sie Ihr Engagement fortsetzen wollen.

Freund:innen und Förder:innen der Mori-Ōgai-Gedenkstätte erhalten eine Spendenbestätigung und werden persönlich zu den Veranstaltungen des Hauses eingeladen. Zum Jahresende senden wir Ihnen den Katalog unserer aktuellen Sonderausstellung. Förder:innen erhalten außerdem den Jahresbericht unserer Stiftung und können unsere Ausstellungen – nach Vereinbarung – auch außerhalb der Öffnungszeiten mit ihren Gästen besuchen.

Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit zu fördern, ohne im Verzeichnis erwähnt zu werden.

 

 

PayPal:

 

Überweisungen:

Empfänger: Stiftung Mori-Ogai-Gedenkfonds

IBAN: DE33 1007 0848 0512 6255 00

BIC: DEUTDEDB110

 

Freund:innen und Förder:innen 2021

Die folgenden Spenderinnen und Spender sind bereits dem aktiven Freundes- und Förderkreis beigetreten. Wir danken für Ihre großzügige Unterstützung.

Irina Bartels (Förderin)
Nora Bartels (Förderin)
Jutta Cichowicz (Freundin)
Dr. Frank Brose (Förderer)
Prof. Dr. Claudia Derichs (Freundin)
Prof. Dr. Harald Fuess (Förderer)
Gesandter Shinya Fujita (Förderer)
Susanne Funk (Freundin)
Dr. Mary Louise Grossman (Förderin)
Brigitte Jogschies-Brose (Förderin)
Prof. Dr. Kai Kappel (Förderer)
Alex Karras (Freund)
Akiko Kawauchi (Freundin)
Dr. Verena Maser (Freundin)
Dr. Harald Salomon (Förderer)
Prof. Dr. Wolfgang Schamoni (Förderer)
Prof. Dr. Wolfgang Seifert (Freund)
Ingo Voigt (Freund)
Prof. Dr. Burghilde Wieneke-Toutaoui (Förderin)

 

Fördernde Einrichtungen und Unternehmen

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Zur Stiftung “Mori-Ōgai-Gedenkfonds”

Geschichte

Die Stiftung wurde 1993 in deutsch-japanischer Zusammenarbeit zur Förderung der Mori-Ōgai-Gedenkstätte gegründet. Das für die Gründung der Stiftung notwendige Kapital wurde von der Schering und dem Japanischen Außenministerium zu Verfügung gestellt. Auf Initiative der japanischen Ōgai-Gesellschaft und des Japanischen Außenministeriums wurde daraufhin in Japan ein Spendenkomitee gegründet, dem namhafte Vertreter des wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Lebens Japans angehörten. Der Erlös der Spendenkampagnen 1994/95 wurde dem Stiftungsvermögen in zwei Raten zugeführt. Weitere größere Spenden aus Japan erhielt die Stiftung aus Mitteln des Sonderaustauschprogramms (SAP), von der Stadt Tokyo (“Tokyo-Fonds”) und aus Mori Ōgais Geburtsort Tsuwano. 1997 konnte die Stiftung eine weitere Spende von 129 japanischen Firmen unter Federführung der Daio-Paper Corporation entgegennehmen.

Zweck

Zweck der Stiftung ist es, mit dem Ziel der Förderung kultureller Zwecke die Forschung zur Person und zum Werk des japanischen Dichters, Übersetzers und Arztes Mori Ōgai zu unterstützen und zur Erforschung und Vermittlung der japanischen Kultur, insbesondere der Literatur, beizutragen. Die genannten Zwecke werden unmittelbar verfolgt durch die finanzielle Unterstützung der Mori-Ōgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin.

Fördertätigkeit

Laufende Aktivitäten
  • Gestaltung der Mori-Ōgai-Gedenkstätte als Ort der transkulturellen Begegnung in der Mitte Berlins
  • Förderung eines vielfältigen Veranstaltungsprogramms im Zeichen japanischer Kultur und Literatur
  • Weiterentwicklung der Dauerausstellung zu Leben und Wirken Mori Ōgais
  • Realisierung wechselnder Ausstellungen zur Geschichte der Begegnungen zwischen Japan und Europa
  • Ausbau des digitalen Ōgai Portals (www.ogai.de)
  • Erweiterung der Sammlung “Bestände der Mori-Ōgai-Gedenkstätte”
Einzelmaßnahmen
  • Erneuerung der Dauerausstellung (2016/2017)
  • Finanzierung der Aufwendungen für die Herausgabe des Jahrbuches der Gedenkstätte Japonica Humboldtiana (bis 2016) und der Kleinen Reihe (bis 2015)
  • Ausrichtung des akademischen Festakts “30 Jahre Mori-Ōgai-Gedenkstätte” (2014)
  • Organisation des akademischen Festakts zum 150. Geburtstag Mori Ōgais (2012)
  • Porträt-Fotoausstellungen von Repräsentanten des kulturellen und wissenschaftlichen Lebens in Japan bzw. Vertretern internationaler Japan-Studien
  • Ringvorlesung “Grundriß der Japanologie” Wintersemester 1997/98 und Sommersemester 1998 mit “Übersetzergesprächen” in der Mori-Ôgai-Gedenkstätte
  • Ankauf der Prof. Haruo-Ochi-Nachlassbibliothek aus Mitteln der Deutschen Klassenlotterie (1994)

Kuratorium

Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin, Gesandter der Japanischen Botschaft Berlin, ein vom Gesandten der Japanischen Botschaft in Berlin für eine Amtszeit von jeweils 3 Jahren benanntes weiteres Mitglied.

Geschäftsführer

Dr. Harald Salomon

Anschrift

Stiftung “Mori-Ōgai-Gedenkfonds”
Luisenstr. 39
10117 Berlin

Telefon: 030-2093 66923
E-Mail: harald.salomon@rz.hu-berlin.de